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in Hameln-Pyrmont

Wir möchten Sie auf ihrem Weg begleiten.

Wir hören aktiv zu, um Sie mit ihren Gefühlen, Erlebnissen, Besonderheiten und Unterstützungsbedarfen zu verstehen, um Sie bedürfnisorientiert individuell und fachlich zu begleiten.

Wir arbeiten ressourcenorientiert mit autismusspezifischen Methoden.

Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir Lösungsmöglichkeiten für Ihren praktischen Lebensalltag.

Darüber hinaus setzen wir uns dafür ein, mit Ihnen die Rahmenbedingungen, die in Ihren individuellen sozialen Kontext (Schule Beruf, Familie) passen, zu schaffen.

Haben Sie ein persönliches Anliegen? Dann melden Sie sich gern zu einem Beratungstermin.

Team

Für nähere Informationen den jeweiligen Mitarbeiter anklicken.

Nicole Jarosch
Einrichtungsleiterin
×
Telefon:
+49 5151 959712

E-Mail:
n.jarosch@plsw.de

Qualifikation:
M.A. Sozialpsychologin
Marte Meo Practitioner


Motto:
„Autismus – eine andere Sichtweise“

Es ist immer wieder spannend neue Menschen mit Autismus kennen und verstehen zu lernen und gemeinsam individuelle Lösungen für eine gelingende Inklusion zu finden.

Raffaela Schöllmann-Garbe
Fachkraft
×
Telefon:
+49 160 97287172

E-Mail:
r.schoellmann-garbe@plsw.de

Qualifikation:
Ergotherapeutin
Fachkraft für autismusspezifische Förderung


Motto:
"Mit zunehmender Selbsterkenntnis wächst unsere Fähigkeit, das Leben zu gestalten.“

Du zeigst mir deine Welt und ich dir meine. So lernen wir einander kennen und verstehen.
Dies ist immer wieder ein lebendiger, spannender Prozess und eine große persönliche Bereicherung.

Paulina Walther
Fachkraft
×
Telefon:
+49 151 29268703

E-Mail:
p.walther@plsw.de

Qualifikation:
B.Sc. Psychologie
Marte Meo Practitioner


Motto:
"Man weiß erst was man kann, wenn man es versucht hat."

Meine Begeisterung gilt den Menschen, ihrer Einzigartigkeit, den individuellen Stärken, Sichtweisen, persönlichen Wegen und Herausforderungen. Ich sehe mich als Wegbegleiterin, Übersetzerin und Brückenbauerin zwischen der autistischen und neurotypischen Welt.

Susanne Siebert-Malm
Fachkraft
×
Telefon:
+49 151 29268700

E-Mail:
s.siebert-malm@plsw.de

Qualifikation:
Sozialarbeiterin / Sozialpädagogin
Erzieherin
Marte Meo Practitioner


Motto:
"Ihr schaut und fragt: WARUM?
Ich aber träume und sage: WARUM NICHT?"
(George Bernard Shaw)

Babs Krüger
Fachkraft
×
Telefon:
+49 160 97287194

E-Mail:
b.krueger@plsw.de

Qualifikation:
Dipl. Sozialpädagogin


Motto:
"Kennst du einen Menschen mit Autismus, so kennst du auch nur diesen einen."

Meine Arbeit mit und für diese Menschen ist immer vielfältig, spannend und mit Sicherheit nie langweilig. Als größte Herausforderung und Aufgabe empfinde ich das Schaffen von gedanklichen Räumen und das Sensibilisieren von sozialen/gesellschaftlichen Bereichen, in denen diese tollen, besonderen Menschen gesehen und wertgeschätzt werden. Das brauchen sie – wie wir alle – um ihr eigenes Leben positiv gestalten zu können.

Stefanie Rinne
Fachkraft
×
Telefon:
+49 160 97287184

E-Mail:
s.rinne@plsw.de

Qualifikation:
Staatlich anerkannte Heilerziehungspflegerin


Motto:
"Die Wertschätzung von Vielfalt bedeutet, ohne Angst verschieden sein zu können." (Theodor W. Adorno)

In meiner Arbeit ist es mir wichtig, die Menschen in ihrer Ganzheitlichkeit wahrzunehmen und individuell mit ihnen arbeiten zu können.

Lena Antonia Hennecke
Praktikantin
×
Telefon:
+49 5151 942436

E-Mail:
la.hennecke@plsw.de

Motto:
„Die Normalität ist eine gepflasterte Straße, man kann gut darauf gehen – doch es wachsen keine Blumen auf ihr.“ (Vincent van Gogh)

Du bist du und ich bin ich. Gemeinsam gehen wir einen Teil deines Weges und entdecken die Welt aus unterschiedlichsten Blickwinkeln. Das ist eine Bereicherung für uns alle.

Über uns

Eine vertrauensvolle Beziehung bildet die Grundlage unserer Arbeit

Die Grundvoraussetzung für eine gelingende autismusspezifische Förderung, bildet die Bindungs- und Beziehungsaufnahme zwischen Mitarbeiter*in und Klient*in mit einer Autismus-Spektrum-Störung. Um diese nachhaltig zu unterstützen, arbeiten wir nach verschiedenen Methoden. Ganz wesentlich im Vordergrund stehen dabei:

  • Marte Meo Methode
  • Low Arousal-Ansatz

Unsere Haltung ist entscheidend durch die Marte Meo Methode geprägt. Sie ist wertschätzend, achtsam und aufgeschlossen. Über Videoanalyse werden bei Eltern, Pädagog*innen und unseren Klient*innen diejenigen Fähigkeiten identifiziert, aktiviert und weiterentwickelt, die für die jeweilige individuelle Entwicklung förderlich sind. Sie dient der Verbesserung der Kommunikation über viele wertvolle Erfahrungselemente aus dem Alltagsgeschehen. Dabei werden die Stärken der Handelnden systematisch erkannt und hervorgehoben und der positive Blick im Alltag  gestärkt.

Als ein zentraler Aspekt für eine fördernde, konstruktive und wertschätzende  Zusammenarbeit zwischen Klient*in und Mitarbeiter*innen in unserer Einrichtung, wird der Aufbau und die Pflege einer positiven Beziehung erachtet. Hier bedienen wir uns des „Low Arousal-Ansatz“, um Deeskalationen und Spannungsreduktion über ein bewusstes Reduzieren des Erregungsniveaus zu erreichen.

Weitere  Schwerpunkte in unserer Arbeit mit Menschen mit Autismus sind positive Bindungs- und Beziehungserfahrungen. So werden Emotionen benannt und gespiegelt, wie auch sensorische als auch emotionale Wahrnehmungserfahrungen ermöglicht.

Bei Bedarf kann der Mensch mit Autismus vermehrt auf die eigene Stimme, Mimik und Körpersprache achten lernen womit sich auch die Eigen- und Fremdwahrnehmung verbessern kann. Es werden Möglichkeiten geschaffen die physische/motorische und emotionale/psychische Verhaltensweisen besser zu reflektieren. Damit können Kommunikation und Interaktion ausgebaut werden und Kontakte zu anderen Menschen besser angebahnt und gehalten werden.

Emotionale Zusammenhänge werden durch unsere Unterstützung besser verstehbar gemacht, empathische Kompetenzen erhöht.

Für weiterführende pädagogische Instrumente und therapeutische Medien, sowie Angebote zur Alltagsbewältigung und beruflicher Orientierung, die bei uns eingesetzt werden, klicken Sie bitte auf den Punkt "Unterstützungsangebote".

Was ist Autismus

Autismus-Spektrum-Störungen

Bei Menschen mit Autismus spricht man heute oft von einer Autismusspektrumsstörung (gemäß DSM V), welche in unterschiedlichem Schweregrad vorliegen kann. Gemäß dem ICD10 wird Autismus jedoch noch diagnostisch unterteilt  die tiefgreifenden Entwicklungsstörungen, F84.0 Frühkindlicher Autismus, F 84.1 Atypischer Autismus, F 84.2 Rett-Syndrom, F 84.5 Asperger-Syndrom und andere Entwicklungsstörungen.  Es handelt sich dabei um komplexe Störungen des zentralen Nervensystems, insbesondere im Bereich der Wahrnehmungsverarbeitung. Deren Auswirkungen behindern auf vielfältige Weise die Beziehungen zur Umwelt, die Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft und die Fähigkeit zur Eingliederung in die Gesellschaft, da sowohl kognitive als auch sprachliche, motorische, emotionale und interaktionale Funktionen betroffen sind. Autistische Kinder, Jugendliche, junge Volljährige sowie Erwachsene sind somit in der Regel mehrfach eingeschränkt. Im Zentrum der Beeinträchtigungen stehen Störungen der Interaktion,  Kommunikation, Kontaktaufnahme und Wahrnehmungs-verarbeitungsstörungen. Daraus resultieren zahlreiche Verhaltensauffälligkeiten, die besonders für die Eltern aber auch deren Angehörigen, Lehrer, Lebenspartner und Arbeitgeber im alltäglichen Umgang mit autistischen Menschen sehr belastend sind.

Je nach Ausprägung der Autismusspektrumsstörung (im folgenden ASS) zeigen sich Einschränkungen in den intellektuellen Fähigkeiten. Dabei ist oft nicht klar zu differenzieren, ob tatsächlich gleichzeitig eine geistige Behinderung vorliegend ist oder ob die eingeschränkte Kommunikation und Interaktion des Betroffenen zu so starken Isolierungen von der Außenwelt führen, dass die kognitiven und intellektuellen Fähigkeiten verborgen bleiben.

Die ASS tritt mit einer Häufigkeit von bis zu 1% in der Bevölkerung auf. Sie ist unabhängig von kultureller und sozioökonomischer Zugehörigkeit. Der Anteil männlicher Autisten scheint deutlich höher als der von Weiblichen, was teilweise einer höheren Kompensationsleistung der möglichen weiblichen Autistinnen zugeschrieben wird.

Diagnosestellung

Autismus verstehen

Eine Diagnostik erfolgt durch Kinder- und Jugendlichen Psychiater und im Erwachsenenalter durch Psychiater.

Unterstützungsangebote

Nah am Menschen

Unsere drei ATISTA Autismus-Kompetenz Zentren im Weserbergland, bieten ganzheitliche und individuelle autismuspezifische Angebote für Menschen mit einer Autismus-Spektrum-Störung jeglichen Alters (Kinder, Jugendliche, Erwachsene) an. Darüber hinaus stehen wir auch den Eltern, (Ehe-)Partner, Erzieher*innen, Lehrer*innen und weiteren Bezugspersonen (Therapeuten; sozialen Institutionen und Ämtern), die das Leben unserer Klient*innen mitgestalten fachlich beratend sowie unterstützend zur Seite. Eine vertrauensvolle Beziehung bildet die Grundlage unserer Arbeit. Unsere ATISTA bietet mit ihren ansprechenden Räumlichkeiten, sowie vielfältigen fördertherapeutischen Materialien ein sicheres Umfeld zur Entwicklung individueller und klientenzentrierter Förderangebote. Diese können in Absprache auch im häuslichen Kontext, im Kindergarten, in der Schule oder am Arbeitsplatz umgesetzt werden.

Erscheinungsformen im Autismus-Spektrum sind vielfältig. Symptome, Unterstützungsbedarfe und Ressourcen werden für jeden Klienten individuell in einem entsprechenden Förderkonzept zusammengestellt. Gemeinsam mit dem jeweilig betroffenen Klienten und dem sozialen Kontext, werden Rahmenbedingungen gestaltet, die entwicklungsfördernd sind.

Unsere Unterstützungsangebote:

  • autismusspezifische Förderung als Einzel und/oder Interaktionstraining
  • Beratung betroffener Klienten mit einer Autismus-Spektrum-Störung und deren Eltern sowie Lebenspartner  
  • Fachberatung für Schulen: Integrationskräfte, Kindergärten, Arbeitsstellen und diverse soziale Einrichtungen
  • Fortbildungen für Bezugspersonen und soziale Einrichtungen
  • regelmäßige themenbezogene Elterngesprächskreise

Allgemeine Ziele der autismusspezifischen Förderung:

  • Förderung der sozialen Kompetenzen
  • Interaktionstrainings zur Erarbeitung kommunikativer und dialogischer Grundfertigkeiten
  • Förderung der Wahrnehmung (auch Psychomotorik) sowie der Reizselektion
  • Erarbeiten von Entstressungsmodellen bei Reizüberflutung (Overload, Meltdown; Shutdown)
  • Umgang mit Gefühlen
  • gemeinsames Erarbeiten von individuellen Ressourcen sowie Unterstützungsbedarfen unserer Klienten, um damit ein möglichst selbstbestimmtes Leben und eine gelingende Alltagsbewältigung zu ermöglichen.

Instrumente aus unserem „Methodenkoffer“:

  • Marte Meo
  • Arbeiten nach dem Low Arousal Ansatz
  • Tiergestützte Therapie
  • Einsatz verhaltenstherapeutischer Lernprogramme
  • TEACCH – Programm (Treatment and Education of Autistic an related Communication handicapped Children) als Unterstützung zur Strukturierung und Visualisierung von Alltagstätigkeiten
  • unterstützte Kommunikation (Fotos, Piktogramme)
  • TOMTASS/KOMPASS (Theory of mind Training) Unterstützungsmodul um Fähigkeiten, Gefühle, Bedürfnisse, Erwartungen, Meinungen und Motive anderer erkennen zu lernen.
  • Pecs (Picture Exchange Communication System): Verbesserung von funktionalen Kommunikationsfähigkeiten, um herausforderndes Verhalten zu verringern und mehr Unabhängigkeit zu erreichen.
  • Social Stories: oder Comic Strips nach Carol Gray als praktisches Hilfsmittel durch den sozialen Dschungel

Für weitere Informationen stehen wir gern zur Verfügung! Rufen Sie uns an!

Erstberatung

Kommunikation ist Motivation – sprechen wir miteinander

Gemeinsam finden wir heraus, wo persönlicher Unterstützungsbedarf besteht und zeigen mögliche Hilfen auf. Neben einer Vielzahl an Angeboten des ATISTA Autismus-Kompetenz-Zentrums verfügen wir über ein breites Netzwerk an Kooperationspartnern. Wir verstehen uns als offene Anlaufstelle für Eltern, die sich Sorgen um die Entwicklung ihres Kindes machen, sind unter anderem auch Anlaufstelle für Erzieher, Lehrkräfte, Fachkräfte, Schulbegleitung/Einzelfallhelfer/I-Helfer.

Unsere Beratung ist kostenlos, unverbindlich, ergebnisoffen und absolut vertraulich.

Vereinbaren Sie einen Termin für ein persönliches Gespräch oder eine längere telefonische Beratung. Sie können uns online, telefonisch oder persönlich erreichen per E-Mail oder über Ihren persönlichen Messenger.

Kostenübernahme

Therapie und Förderung

Voraussetzung für eine Kostenübernahme durch das Jugendamt oder das Sozialamt ist das Vorliegen einer fachärztlichen Stellungnahme mit Diagnose. Für weitere Informationen schauen Sie bitte unter „Erstberatung“ und vereinbaren Sie gerne einen Termin.

Rechtsgrundlagen der autismusspezifischen Förderung/Unterstützung als Leistungen der Eingliederungshilfe

Recht und Gesellschaft

Im Vorschulalter

Rechtsgrundlagen der Autismustherapie für Kinder im Vorschulalter sind die Leistungen zur sozialen Teilhabe, §113 SGB IX, insbesondere als heilpädagogische Leistungen nach §§113 Abs. 2 Nr. 3 i.V.m. §79 Abs. 1 und 2 SGB IX. Da es sich bei §113 um einen offenen Leistungskatalog handelt, sind alle Aspekte der sozialen Teilhabe bei Kindern mit Autismus zu berücksichtigen. In Einzelfällen können Vorschulkinder nach §112 Abs. 1 Satz 1 Nr.1 SGB IX „Hilfen zu einer Schulbildung … einschließlich der Vorbereitung hierzu“ beanspruchen.

Im Schulalter

Rechtsgrundlagen der Autismustherapie im Schulalter sind Leistungen zur Teilhabe an Bildung insbesondere nach §112 Abs. 1 Nr.1 SGB IX „Hilfen zu einer Schulbildung“. Gemäß Satz 3 umfassen Hilfen nach Satz 1 Nr.1 auch heilpädagogische und sonstige Maßnahmen, wenn die Maßnahmen erforderlich und geeignet sind, der leistungsberechtigten Person den Schulbesuch zu ermöglichen oder zu erleichtern. Das trifft auf die Autismustherapie zu.

Kinder, Jugendliche und junge Volljährige mit (nur) seelischen Behinderungen erhalten gem. §35a Abs. 3 SGB VIII (bei jungen Volljährigen i.V.m. §41 SGB VIII) nach Art und Form dieselben Leistungen, die im SGB IX vorgesehen sind, insbesondere zu sozialen Teilhabe (§113 SGB IX) und zur Teilhabe an Bildung (§112 SGB IX).

Im Erwachsenenalter

Rechtsgrundlagen der Autismustherapie für Auszubildende und Studierende im Erwachsenenalter sind Leistungen nach §112 Abs. 1 Satz 1 Nr.2 SGB IX als „Hilfen zur schulischen oder hochschulischen Ausbildung oder Weiterbildung für einen Beruf“.

Rechtsgrundlagen der Autismustherapie für alle im Erwachsenenalter sind Leistungen zur sozialen Teilhabe, §113 SGB IX, insbesondere als Leistungen zum Erhalt und Erwerb praktischer Kenntnisse und Fähigkeiten nach §§113 Abs.2 Nr.5 i.V.m. 81 SGB IX

In besonderen Fällen auch als Hilfe zur Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit Autismus, §127 Abs. 1 SGB III i.V.m. §49 Abs. 6 SGB IX, sofern es um psychologische oder pädagogische Hilfen geht, die dazu dienen, die Erwerbsfähigkeit zu erhalten, zu verbessern, herzustellen oder wiederherzustellen und damit die Teilhabe am Arbeitsleben möglichst auf Dauer zu sichern.

Autismus ist eine Behinderung im Sinne von §2 SGB IX, wenn Menschen mit Autismus „in Wechselwirkung mit einstellungs- und umweltbedingten Barrieren an der gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft gehindert sind.“

Kooperationen & Vernetzung

Professionelle Vernetzung

Bundesverband autismus Deutschland e.V.

Der Bundesverband autismus Deutschland e.V. vertritt als Selbsthilfeverband die Interessen von Menschen mit Autismus und ihrer Angehörigen. Er betreibt umfassende Aufklärung über das autistische Syndrom und die vorhandenen wissenschaftlichen Erkenntnisse, veranstaltet Kongresse und Fachtagungen und gibt Bücher sowie Broschüren heraus. Außerdem fördert er Einrichtungen und Maßnahmen, die eine wirksame Hilfe für Menschen mit Autismus bedeuten.

Autismus-Bücher

Im Bereich Autismus werden jedes Jahr zahlreiche neue Bücher veröffentlicht – ein Segen für Menschen, die sich zu diesem Thema informieren möchten, mittlerweile aber auch manchmal schwer, eine Auswahl zu treffen. Deshalb gibt es auf der Seite von autismus-buecher.de Buchvorstellungen, Rezensionen und Vorschlagslisten für gute Bücher zum Thema. Darüber hinaus finden Sie auch Hinweise zu Filmen, Blogs und weiterführenden Links zum Themenspektrum des Autismus.

ZAK Hannover

Das Zentrum für Autismus-Kompetenz in Hannover steht für Akzeptanz, Achtsamkeit und Wertschätzung für die Unterschiedlichkeit von Menschen als Grundbausteine einer inklusiven Gesellschaft. Neben einem gut fundierten Hintergrundwissen und Basiswerkzeugen für den beruflichen Alltag liegt der Fokus vor allem auf einer lebenswelt- und ressourcenorientierten Haltung. Die Auseinandersetzung mit der „Normalität der Unterschiedlichkeit“ kann aus deren Sicht nur aus einem selbstverständlichen Miteinander erwachsen, gepaart mit dem Mut, neue Wege zu gehen. Ausgehend von der Einzigartigkeit eines jeden Menschen vermittelt ZAK Hannover vor allem Impulse und methodische Ansätze, die es den Teilnehmenden ermöglichen ganz individuelle Konzepte für jeden einzelnen Menschen zu entwickeln.

Video-Botschaften

ATISTA in Hameln-Pyrmont in der PLSW

Ansprechpartnerin ATISTA Autismus-Kompetenz Hameln-Pyrmont

Nicole Jarosch
Einrichtungsleiterin

ATISTA Autismus-Kompetenz Hameln-Pyrmont
Hermannstraße 1, 31785 Hameln
Tel. +49 5151 959712 Tel. +49 5151 959712 Mobil +49 151 22045881 Mobil +49 151 22045881 Fax +49 5151 942435
n.jarosch@plsw.de

ATISTA-Blog

ein Blog für Autisten, Angehörige & ATISTA-Begeisterte


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